Montag, 23. November 2009

Cape Kidnappers

Der dritte Post innerhalb von 24 Stunden...

So nach der spontanen Entscheidung an der Tour teilzunehmen hatte ich auch das Glück dass die Buspläne eine Woche zuvor geändert - und der Bus den es auf den Plänen nur unter der Woche gab und den ich am Samstag nehmen wollte (ich hab hier ein bisschen mein Zeitgefühl verloren...) ist tatsächlich gekommen.

Da hatte ich mich grad damit abgefunden eine Stunde zu warten und mein Campingebesteck ausgepackt um meine Brote zu schmieren und dann hält einfach dieser Bus vor meiner Nase. Wie frech !

Aber was soll ich machen. Mit von der Partie waren dann außer dem Markus und mir, ein paar von der Youth-group, der Youthgroupleiter (?) Wym (oder so ähnlich) und ein paar vom EIT (Uni).

Der ganze Walk ist, am Strand und zwar so, dass man Low- und Hightide mit einberechnen muss. Es sei denn man will schwimmen, aber das war jetzt nicht ganz unser Plan. Ansonsten war es eigentlich eine ganz bequeme Geschichte - etwas kürzer als das Tangariro Crossing und definitiv nicht so anstrengend. Und dank unserer Hike and Tramperfahrung waren wir natürlich auch immer schneller als die angegebenen Zeiten.

Viele von uns mussten dann ihre Schuhe aufgeben, das die Gezeiten sich nicht ganz an den Plan halten wollten. Doch ein paar tapfere Veteranen der pädagogischen Käseglocke, konnten dies durch ein paar Kletterpartien vermeiden...

















Was kann man auf so einem Trip denn alles machen ist die große Frage. Also zum einen könnte man doch etwas essen. Man ist doch einige Stunden unterwegs. Und das ist auch gleich eine gute Gelegenheit zu beweisen, dass ich tatsächlich Äpfel esse :)






Am Ende dieses Capes liegt dann ein Hügel.

Wenn man den bestiegen hat, gibt es natürlich eine Menge schöner Aktivitäten, die man dort machen kann.






Zum Beispiel gibt es dort wirklich sehr, sehr, sehr, ... viele Vögel. Es gibt einen Zaun, bis zu dem die sich bewegen. Und aus irgendeinem Grund gehen sie aber nicht weiter. Die kann man dann zum Beispiel mal beobachten.

Das ist ja dann ganz schön, aber noch lange nicht meine Lieblingsaktivität. Denn natürlich hab ich meine Kamera dabeigehabt. Und zu zweit kan man mit einer Kamara einfach eine Menge lustiger Sachen machen. Vor allem, wenn man ein bisschen mit der Burstfunktion rumspielt.


Doch am Ende muss man sich auch einfach mal hinsetzen und die Aussicht genießen.





Und nach diesem erfüllten Tag kommt dann aber auch der Rückweg. Leider war die Sonne dann schon ein bisschen weg. Und nachdem ich die ganze Zeit meine Schuhe anbehalten konnte, wollte ich dann doch noch ein bisschen durch das kühle Nass desPazifiks waten

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