So nach meinem wirklich angenehmen Aufenthalt in Napier - es ist so schön seine Sachen einfach mal liegen lassen zu können un nicht jedes mal seinen Rucksack mit allen Wertsachen füllen zu müssen oder ihn sogar im Zimmer lassen zu können, wurde ich auf den Weg nach Hastings gleich in die harte Backpackerrealität zurückgeworfen.
Zuerst durfte ich mit meinem ganzen Zeug auf den Rücken, zur Bushaltestelle laufen - eine gute dreiviertelstunde mit 20 - 25 Kg auf dem Rücken um zu einer Bushaltestelle zu gelangen, von der man weder weiß, wo sie eigentlich genau ist, noch wann die Busse fahren.
Dann gab es das nächste Problem. Die Straße in der mein Hostel lag, war im Lonely Planet nicht zu finden. Später hab ich herausgefunden, dass sie von der Legende verdeckt wird. Aber was tun - ich bin dann irgendwo in Hastings ausgestiegen und habe einfach mal das beste gehofft.

Dieses Glück hatte ich dann auch. Ich bin nur einen Block vom i-Site (die Anlaufstelle für Ortsunkundige schlechthin) gelandet. Dort habe ich dann auch eine wunderbare und umfassende Karte von Hastings und Umgebung bekommen.
Der Weg bis zu meinem Hostel hat dann auch nur noch eine weitere Dreiviertelstunde gedauert. Das klingt zwar lange und wenn man sein Backpack trägt erscheint es einem noch länger, aber beim Blick auf die Karte hatte ich gehoft wenigstens noch am selben Tag anzukommen...

Das Hostel war dann ... interessant. Das Cactus Jacks war zwar heruntergekommener, aber trotzdem war mir das lieber. Das Hostel hieß AJ's Backpackers und wurde von einer älteren, leicht schrägen Frau geleitet. Es gab keinen wirklichen Plan, wer wo schläft, man musste weder wirklich ein noch auschecken und man hat keine Schlüssel bekommen.
Daher standen alle Türen 24/7 sperrangelweit offen. Das war dann auch das erste mal, dass ich für die Ladung an Schlössern und Drahtseilen das erste mal so richtig dankbar.
Die Küche war dann auch vollkommen chaotisch - keine Labels und jeder hat sein Zeug einfach irgendwo hingestellt - ich hab meins in der Tüte gelassen und mit einem Reiseschloß gesichert :)
Das Bett war dann unerwartet bequem und mein Schlaf wurde nur von dem nahen Verkehr und dem Schnarchen meines Zimmergenossen gestört.

Der Tag darauf war dann ganz der Jobsuche gewidmet. Ich hab ca 10 Packhäuser( und damit die dazugehörigen Plantagen) 2 Job Agencies und ca 15 Läden die einfach auf dem Weg lagen, abgeklappert - reingehen, nach nem Job fragen, rausgehen und zum nächsten gehen.
Naja - am Ende des Tages gab es dann immer noch keinen Job für den armen David. Dafür hatt ich aber wieder mit dem Markus getextet und mich für den Cape Kidnapperstrip am nächsten Tag angemeldet.
Zuerst durfte ich mit meinem ganzen Zeug auf den Rücken, zur Bushaltestelle laufen - eine gute dreiviertelstunde mit 20 - 25 Kg auf dem Rücken um zu einer Bushaltestelle zu gelangen, von der man weder weiß, wo sie eigentlich genau ist, noch wann die Busse fahren.
Dann gab es das nächste Problem. Die Straße in der mein Hostel lag, war im Lonely Planet nicht zu finden. Später hab ich herausgefunden, dass sie von der Legende verdeckt wird. Aber was tun - ich bin dann irgendwo in Hastings ausgestiegen und habe einfach mal das beste gehofft.
Dieses Glück hatte ich dann auch. Ich bin nur einen Block vom i-Site (die Anlaufstelle für Ortsunkundige schlechthin) gelandet. Dort habe ich dann auch eine wunderbare und umfassende Karte von Hastings und Umgebung bekommen.
Der Weg bis zu meinem Hostel hat dann auch nur noch eine weitere Dreiviertelstunde gedauert. Das klingt zwar lange und wenn man sein Backpack trägt erscheint es einem noch länger, aber beim Blick auf die Karte hatte ich gehoft wenigstens noch am selben Tag anzukommen...
Das Hostel war dann ... interessant. Das Cactus Jacks war zwar heruntergekommener, aber trotzdem war mir das lieber. Das Hostel hieß AJ's Backpackers und wurde von einer älteren, leicht schrägen Frau geleitet. Es gab keinen wirklichen Plan, wer wo schläft, man musste weder wirklich ein noch auschecken und man hat keine Schlüssel bekommen.
Daher standen alle Türen 24/7 sperrangelweit offen. Das war dann auch das erste mal, dass ich für die Ladung an Schlössern und Drahtseilen das erste mal so richtig dankbar.
Die Küche war dann auch vollkommen chaotisch - keine Labels und jeder hat sein Zeug einfach irgendwo hingestellt - ich hab meins in der Tüte gelassen und mit einem Reiseschloß gesichert :)
Das Bett war dann unerwartet bequem und mein Schlaf wurde nur von dem nahen Verkehr und dem Schnarchen meines Zimmergenossen gestört.
Der Tag darauf war dann ganz der Jobsuche gewidmet. Ich hab ca 10 Packhäuser( und damit die dazugehörigen Plantagen) 2 Job Agencies und ca 15 Läden die einfach auf dem Weg lagen, abgeklappert - reingehen, nach nem Job fragen, rausgehen und zum nächsten gehen.
Naja - am Ende des Tages gab es dann immer noch keinen Job für den armen David. Dafür hatt ich aber wieder mit dem Markus getextet und mich für den Cape Kidnapperstrip am nächsten Tag angemeldet.
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