Alleine habe ich dann in Queenstown auch viel mehr auf die Reihe gekriegt als in der großen Gruppe. Am ersten Tag, wollte ich Bungyjumpen, das hat aber nicht funktioniert, weil alles ausgebucht war. Also habe ich dann einfach für den nächsten Tag gebucht, mir eine Frisbee gekauft und bin in den Stadtpark gegangen und habe da eine Runde Frisbeegolf gespielt, mich vom Stress der letzten Tage erholt und einfach mal die Landschaft genossen.
Für alle die nicht denen Frisbeegolf jetzt nicht viel sagt: Man hat wie beim Golf einen Abschlag (oder Abwurf) und ein Ziel (Statt einem Loch eine Metallkonstruktion) und das Ziel ist es, die Frisbee in möglichst wenig Würfen vom Abwurf in die Metallkonstruktion zu werfen.
Am nächsten Tag stand dann auch tatsächlich mein Bungeejump auf dem Programm. Der 134 Meter Highwire Nevis Sprung. Der höchste in ganz Neuseeland. Auch wenn die Basis von dem Sprungbetreiber in Queenstown liegt muss man dann erstmal eine Stunde dahin fahren und hat dann genug Zeit zu überlegen, wofür man eigentlich gerade sein Geld ausgegeben hat.
Es gibt davon dann eigentlich auch noch ein Video, aber das muss ich erst zurechtschneiden, ehe ich das hochladen kann…
Am Nächsten Tag stand dann auch schon wieder eine Wanderung auf dem Programm Auf den Ben Lomond rauf. Der Ben Lomond ist einer der größeren Berge hinter Queenstown von denen man einen super Blick auf die Stadt haben soll. Leider habe ich es nicht ganz nach oben geschafft. Denn vor dem letzten Kilometer hat es angefangen zu hageln und zu stürmen und dafür war meine kurze Hose dann doch nicht so 100%ig geschaffen…
Aber auch davor hatte man schon eine schöne Aussicht, auch wenn es ab und zu ein bisschen neblig war:
Und das wäre dann der Gipfel gewesen:
Am Abend ist dann der Markus vom Routeburn zurückgekommen und wir haben seinen ersten Great Walk dann ausgiebig beim Fergburger gefeiert.
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