Dienstag, 26. Januar 2010

Southern Scenic Route bis Manapouri

So jetzt geht meine Aufholjagd weiter – ich bin immer noch mehr als 2 Wochen hinten dran, aber das wird schon werden (hoffe ich)

Nach dem Rakiura Track haben wir dann erst einmal eine Nacht in Bluff geschlafen (in genau demselben Hostel, wie am Abend davor – das ohne EFTPOS) und haben dann gewaschen, Sachen aussortiert und was man sonst noch nach so einem Walk machen muss.

Am nächsten Morgen ging es dann auf den Bluff Lookout – einem Hügel in der Mitte von Bluff, aber leider war die Sicht sehr, sehr eingeschränkt. Wir sind da dem Benno (einem der freiwilligen von Queenstown) über den Weg gelaufen.

DSC05026Danach ging es an den südlichsten Punkt von Bluff, den Stirling Point. Das ist dann auch das Ende vom State Highway 1 – der Straße die sich über die ganze Südinsel von Picton im Norden bis Bluff im Süden erstreckt.

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Das ist zwar dann nicht der südllichste Punkt der Südinsel, aber wird so behandelt, als wäre er es. Es gibt da einen großen internationalen Wegweiser und das “Ende” der Ankerkette, deren Anfang in Rakiura ist.

DSC05071 DSC05079 DSC05142 Danach sind wir noch zum Slope Point gefahren.

Der ist dann tatsächlich der südlichste Punt der Südinsel – allerdings ist er nicht ganz so belebt wie der Stirling Point.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass er nicht wie der Stirling Point direkt am SH 1 liegt, sondern ein gutes Stück von allen größeren Straßen entfernt ist. Das schadet dann aber nicht sondern gibt dem ganzen die angemessene Stimmung für das südliche Ende der Südinsel…

DSC05140 DSC05110 DSC05144 DSC05170Danach sind wir dann weiter Richtung Norden – in das Fiordland gefahren. Damit haben wir dann zwar die schöne Gegend der Catlins hinter uns gelassen.

Das ist uns bei dem schlechten Wetter dann auch nicht besonders schwer gefallen.

Außerdem hat das Fiordland dann auch eine Menge zu bieten…

Manchmal direkt an der Straße.

DSC05182 DSC05180DSC05179  Manchmal muss man aber auch einen kleinen Umweg machen, wie zu diesem See.

DSC05191 DSC05200 DSC05215 Eine Besonderheit der neuseeländischen Dörfer: Die meisten haben irgendeine seltsame Skulptur, die als Touristenattraktion dient. (Wir erinnern uns an den Obstsalat von Cromwell), Dieses Dorf hat dann einen Surfer – sonst gab es da aber nix.2010-01-10 Southland 007

Ab da ging es dann ziemlich unterbrechungsfrei (nur einmal nachts zum schlafen) nach Pearl Harbour ,von wo aus wir dann unsere Cruise auf dem Doubtful Sound gestartet haben.  DSC05218

Für alle die nicht wissen wo Pearl Harbour liegt – das ist der Hafen von Manapouri

Für alle die nicht wissen wo Manapouri liegt – ich werd demnächst mal die Karte hochladen…

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