Dienstag, 12. Januar 2010

Roadtrip Tag 2 – Timaru bis Dunedin

Hi,

so hier kommt dann der nächste Beitrag, mit ein paar Wochen Verspätung. Ich mache dann noch morgen für 3 Tage den Routeburn Track (einer der ich glaube insgesamt 9 Great Walks die es hier zu machen gibt) und dann werde ich mal den ganzen Rest der hier so fehlt schreiben und hochstellen.

So nachdem mein erster Tag ja nicht soo ereignisreich gewesen ist ging es dann am zweiten Tag erst einmal weiter nach Oamaru gefahren. Oamaru ist eine Stadt zwischen Christchurch und Dunedin und ist auch als die Pinguinstadt bekannt.

09-12-20-Oamaru-2932Aber Oamaru scheint auch irgendwie in der Vergangenheit stehen geblieben zu sein. Vor allem in der Harbourstreet verleiten die allgegenwärtigen Hochräder und die Dampflock einen historischen Flair.

Wenn ich nicht am Sonntag in Oamaru angekommen wäre, dann hätte ich mir wohl auch für eine halbe Stunde eines dieser Hochräder ausgeliehen. Aber so konnte ich nur ein paar Fotos schießen…

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Aber der Lonely Planet hat recht – selbst die Hochräder können nicht überdecken, dass sich in dieser Stadt eingentlich alles um die Pinguine dreht. Deshalb bin ich dann auch zum Blue Eyed Penguin Centre gegangen. Auf dem Weg dahin wurde ich dann auch von einem “Penguin Crossing” und ein paar aufgemalten Pinguinen eingestimmt.

09-12-20-Oamaru-2890 09-12-20-Oamaru-2887 Im Centre selbst, gab es dann ein kleines Freilandgebiet, wo die Pinguine zum einen geschützt leben können und zum andern auch gut überwacht, gezählt und von neugierigen Touristen angeschaut werden können (zumindest die paar, die auf ihre Küken aufpassen).

Aber leider durfte man dann da drinnen keine Fotos schießen. Das ist natürlich wirklich schade, weil Oamaru nicht mit leerem Film (nagut in den Zeiten von Digitalkameras muss man das natürlich im übertragenen Sinn sehen) verlassen wollte, habe ich dann noch geschaut, was man hier noch so machen kann.

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Und da gab es dann noch einen kleinen Weg hoch zu einem Lookout – und weil man da gute Fotos machen kann, bin ich da natürlich sofort hin. Von da oben hatte man dann echt eine schöne Aussicht. Die hat man zwar wirklich oft in Neuseeland, aber ich hab’s dann trotzdem genossen.

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Wenn ich dann noch etwas länger geblieben wäre, hätte ich noch eine heimkehrende Yellow Penguin Colony sehen können – aber das wäre erst ab 17 Uhr gewesen und auf meinem Plan für den Tag standen dann doch noch einige Kilometer.

Also habe ich Oamaru dann über eine kleine Küstenstraße Richtung Süden verlassen. Irgendwann bin ich dann an Moreaki und den Moreaki Boulders vorbeigekommen. Die Boulders sind ein paar runde Steine. Ich hatte keine Ahnung was sie sind, dass es sie gibt und warum ich da hin soll. Ich hatte eigentlich nur kurz gehalten um eine kleine Nachmittagslunchpause zu machen und festgestellt, dass dieser Parkplatz voll war.09-12-20-Moearaki-2977

Also bin ich dann auch mal aus dem Auto um der Masse zu folgen – und dem Schild zu den Moreaki Boulders. Jetzt weiß ich dass es sie gibt und was sie sind, aber warum ich da hin muss (und warum da so viele andere Leute waren), auf die Frage habe ich immer noch keine Antwort.

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Danach bin ich dann weiter in das kleine Fischerdorf Moreaki, da gab es dann auch einen kleinen Millenium Walkway dem ich gefolgt bin – ansonsten war da wirklich nicht viel los.

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